Donnerstag, 14. Mai 2026

Ist die Route 66 mit dem Motorrad gefährlich? Eine ehrliche Einschätzung


Ist die Route 66 mit dem Motorrad gefährlich? Eine ehrliche Einschätzung

Die Frage stellt jeder, der zum ersten Mal über eine Motorradtour auf der Route 66 nachdenkt. Und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt drauf an.

Nicht auf das Glück. Nicht auf den Zufall. Sondern auf Vorbereitung, Erfahrung und die richtigen Entscheidungen — vor und während der Tour.

Wir fahren die Route 66 seit über 30 Jahren. Nicht vom Schreibtisch aus, sondern aus dem Sattel. Und wir kennen sowohl die Momente, die einem den Atem verschlagen, als auch die Stellen, an denen man wirklich aufpassen muss.


Was die Route 66 so besonders macht — und wo echte Risiken liegen

Die Route 66 mit dem Motorrad zu fahren ist kein normaler Urlaub. Es ist rund 4.000 Kilometer amerikanische Geschichte — von Chicago bis nach Los Angeles. Weite Wüste
nabschnitte, verlassene Diner, Naturwunder wie der Grand Canyon in Reichweite, und Abschnitte, auf denen man stundenlang kaum einem anderen Fahrzeug begegnet.

Genau diese Einsamkeit ist gleichzeitig die größte Magie und das größte Risiko.

Wer auf der Route 66 eine Panne hat, steht manchmal 80 Kilometer vom nächsten Mechaniker entfernt. Wer ohne Vorbereitung in die Mojave-Wüste fährt, unterschätzt schnell die Hitze. Und wer ohne Orientierung auf alten Nebenabschnitten unterwegs ist, verliert sich leicht — im wörtlichen Sinne.


Straßenverhältnisse, Verkehr, Klima: Was du wirklich erwartet

Straße

Nicht jeder Kilometer der Route 66 ist in tadellosem Zustand. Es gibt Abschnitte — besonders in New Mexico und auf historischen Nebenrouten — die seit Jahren nicht mehr saniert wurden. Schlaglöcher, loses Schotter, abgesunkene Randstreifen.

Das bedeutet nicht, dass du das nicht fahren kannst. Aber es bedeutet, dass du aufmerksam bleiben musst. Mit einem schwer beladenen Reisemotorrad braucht man an solchen Stellen Fingerspitzengefühl.

Verkehr

Der Interstate-Verkehr auf parallelen Highways wie dem I-40 ist schnell und dicht — Trucks mit amerikanischen Maßstäben, die überholen. Auf den alten Originalabschnitten hingegen ist kaum Verkehr. Das macht die Fahrt entspannter, aber auch einsamer.

Klima und Jahreszeit

Das ist ein Punkt, den viele unterschätzen. Im Sommer steigen die Temperaturen in Arizona und der Mojave-Wüste auf 45 °C und mehr. Sonneneinstrahlung, Dehydrierung, Hitzeerschöpfung — das sind echte Risiken, keine Übertreibung.

Wir empfehlen, die Wüstenabschnitte im Frühjahr (April/Mai) oder Herbst (September/Oktober) zu fahren. Dann ist das Klima angenehm, das Licht ist phänomenal, und die Straßen sind weniger überlaufen.


Was USBT-Kunden anders machen

Der entscheidende Unterschied zwischen einer gefährlichen und einer sicheren Route-66-Tour ist nicht der Zufall — es ist die Vorbereitung.

Wer mit uns auf die geführte Route-66-Tour von Chicago nach Los Angeles geht, fährt nicht allein ins Unbekannte.

Was das konkret bedeutet:

·      Deutschsprachige Guides, die jede Kurve kennen. Unsere Guides fahren die Route jedes Jahr selbst. Sie wissen, welche Abschnitte aktuell schlechte Straßen haben, wo Hitze, Baustellen oder Unwetter problematisch werden können — und sie passen die Route in Echtzeit an.

·      Kein Schaden auf eigene Kosten. Unser TOP-SCHUTZ bedeutet: 0 € Selbstbeteiligung bei Schäden oder Diebstahl, 2–7,5 Millionen Euro Zusatzversicherung, und eine Reifenpannen-Versicherung. Du fährst, ohne dir Gedanken zu machen, was passiert, wenn mal etwas schiefgeht.

·      Gepäcktransport. Dein Gepäck fährt im Begleitfahrzeug mit. Du sitzt leichter auf dem Bike — das macht sich gerade auf langen Tagesetappen und schlechten Straßenabschnitten deutlich bemerkbar.

·      Kommunikation und Notfallplan. Falls doch etwas passiert — Sturz, Erkrankung, technischer Defekt — ist sofort Hilfe da. Nicht irgendwann. Sofort.


Konkrete Tipps für eine sichere Route-66-Motorradtour

Ob du mit uns oder eigenständig fährst — diese Punkte solltest du kennen:

·      Fahre die Wüstenabschnitte nicht im Hochsommer. Hitze über 40 °C ist ernst zu nehmen. Frühstart (vor 8 Uhr), viel Wasser, Pausen im Schatten sind Pflicht.

·      Plane Puffer ein. Die Route 66 belohnt Entschleunigung. Wer jeden Tag mit strammen Etappen verplant hat, gerät unter Druck — und macht Fehler.

·      Prüfe deinen Führerschein. Für Motorräder über 125 ccm brauchst du in den USA einen Motorradführerschein der Klasse A (oder einen internationalen Führerschein). Das ist keine Kleinigkeit.

·      Kommuniziere deinen Plan. Hinterlasse täglich die Route und Übernachtungsort bei jemandem zu Hause. Bei Selfdrive-Touren besonders wichtig.

·      Wähle das richtige Bike. Eine Harley-Davidson Street Glide oder Road King ist für die Route 66 ideal — komfortabel, durchzugsstark, bewährt. Ein leistungsschwaches oder nicht eingefahrenes Bike macht die langen Etappen unnötig anstrengend.

·      Versicherung klären, bevor du startest. Standard-Mietversicherungen haben hohe Selbstbeteiligungen. Das kann teuer werden.


Fazit: Gefährlich? Nein — wenn du weißt, was du tust

Die Route 66 ist kein Anfängergelände und kein Selbstläufer. Aber sie ist auch kein unmögliches Abenteuer.

Wer vorbereitet reist — mit den richtigen Informationen, der richtigen Ausrüstung und dem richtigen Begleitschutz — fährt eine der schönsten Motorradstrecken der Welt. Und kommt mit Erlebnissen zurück, über die man noch in zehn Jahren redet.

Wir helfen dir, genau diese Tour zu planen. Ohne Risiken, die du nicht kennst. Ohne versteckte Kosten. Und ohne den Stress, der entsteht, wenn man allein in einer fremden Situation steckt.

Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch — wir besprechen deine Wünsche, dein Erfahrungslevel und die beste Route für dich persönlich.

Termin vereinbaren → us-bike-travel.com/termin.html


US BIKE TRAVEL® — Motorradreise-Spezialist seit 1992. Röttenbach, Bayern.


Meta-Description (SEO, 155 Zeichen)

Ist die Route 66 mit dem Motorrad gefährlich? Ehrliche Einschätzung zu Straßen, Klima und Risiken — plus konkrete Tipps für eine sichere Motorradtour USA.


Donnerstag, 16. April 2026

USA 2026: Warum die WM das perfekte Jahr für deine Motorradreise ist

(dieses Bild ist KI generiert)

Die WM 2026 in den USA: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für deine Reise ist

Die nächste Fußball-WM wird größer als alles zuvor. Die Weltmeisterschaft findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko statt.

Austragungsorte in den USA sind:

  • New York / New Jersey
  • Los Angeles
  • Miami
  • Dallas
  • Atlanta
  • Houston
  • Seattle
  • San Francisco Bay Area
  • Kansas City
  • Philadelphia
  • Boston

Dazu kommen Toronto und Vancouver in Kanada sowie Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey in Mexiko.

Dadurch wird 2026 ein ganz besonderes Reisejahr. In vielen Städten gibt es mehr Atmosphäre, mehr Veranstaltungen und überall spürt man die besondere Stimmung rund um die WM.

Wenn du schon länger davon träumst, die USA zu erleben, ist 2026 genau dafür ein außergewöhnliches Jahr.

2026 wird ein besonderes Reisejahr

Während der WM reisen viele Besucher in die USA und nach Kanada. In einigen Austragungsorten werden Hotels und Flüge früher gebucht als sonst. Wer rechtzeitig plant, hat die größte Auswahl und kann die Reise genau so gestalten, wie sie am besten passt.

Besonders rund um die Austragungsorte wie New York / New Jersey, Los Angeles, Miami, Dallas, Atlanta, Toronto, Vancouver und Mexiko-Stadt wird mehr los sein als sonst.

  • Route 66 und der Südwesten

Viele Reisende wollen die WM mit einem Urlaub verbinden. Genau deshalb wird 2026 deutlich voller als ein normales Reisejahr.

Warum du trotzdem nicht auf deine USA-Reise verzichten solltest

Gerade jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, früh zu planen.

Wer rechtzeitig bucht:

  • bekommt noch gute Flugpreise
  • hat die beste Auswahl bei Hotels und Motorrädern
  • kann Stoßzeiten vermeiden
  • kann gezielt Regionen wählen, die nicht direkt von der WM betroffen sind

Vor allem der Südwesten der USA, die Nationalparks, Route 66, Kalifornien oder Motorradreisen ab Las Vegas bleiben auch 2026 möglich – wenn du früh genug dran bist.

Die beste Strategie für 2026

Es gibt im Grunde drei Möglichkeiten:

1. WM bewusst mit der Reise verbinden

Du möchtest die besondere Stimmung erleben und vielleicht sogar ein Spiel besuchen?

Dann solltest du sehr früh buchen. Vor allem rund um Juni und Juli 2026 werden viele Hotels und Flüge knapp.

2. Den großen Trubel umgehen

Viele Regionen der USA sind von der WM kaum betroffen. Wenn du im Frühjahr 2026, im Spätsommer oder Herbst reist, bekommst du oft bessere Preise und mehr Ruhe.

Gerade Motorradreisen im Mai, September oder Oktober sind oft die entspanntere und schönere Wahl.

3. Jetzt buchen – später entscheiden

Viele unserer Reisen und Touren für 2026 sind bereits planbar. Wer jetzt reserviert, sichert sich die besten Termine, bevor Preise steigen oder gute Hotels ausgebucht sind.

Welche Regionen sind 2026 besonders interessant?

Wenn du die USA erleben möchtest, ohne mitten im WM-Trubel zu landen, empfehlen sich besonders:

  • Las Vegas und der Südwesten
  • Route 66
  • Nationalparks im Westen
  • Arizona, Utah und Nevada
  • Kalifornien außerhalb von Los Angeles
  • Motorradtouren durch den Westen der USA

Gerade dort bekommst du noch das typische USA-Gefühl – große Landschaften, Freiheit und die schönsten Straßen.

Unsere Touren während der WM 2026

Auch während der Fußball-WM 2026 bleiben viele Motorradreisen problemlos möglich.

Besonders geeignet sind:

  • Route 66 von Chicago nach Los Angeles
  • Western Skies Semi-Guided

Gerade auf diesen Touren fährst du morgens und tagsüber durch die schönsten Regionen der USA. Wer möchte, kann abends im Hotel, in einer Bar oder unterwegs die Spiele verfolgen. Wer sich nicht dafür interessiert, genießt einfach weiter die Reise.

Besonders gut passt dazu unsere Tour Route 66 von Chicago nach Los Angeles:

https://www.us-bike-travel.com/motorradtouren/gefuehrte-touren/route-66-von-chicago-nach-los-angeles.html

Hier sind aktuell nur noch 2–3 Plätze frei.

Auch unsere Western Skies Semi-Guided Tour eignet sich perfekt:

https://www.us-bike-travel.com/motorradtouren/semi-guided-touren/western-skies-semi-guided.html

Auch hier sind derzeit nur noch 2–3 Plätze verfügbar.

Unser Tipp

Viele Schlagzeilen drehen sich 2026 nur um die WM. Aber die USA bestehen aus viel mehr.

Wer früh plant, erlebt die USA oft sogar besser als in anderen Jahren: mit klarer Route, passenden Terminen und ohne unnötigen Stress.

Wenn du wissen möchtest, welche Reisezeit und welche Tour 2026 am besten zu dir passt, helfen wir dir gerne persönlich weiter.

Denn 2026 wird kein Jahr für spontane Entscheidungen. Aber es kann ein perfektes Jahr für deine USA-Reise werden.

Und das ist erst der Anfang: Im nächsten Beitrag geht es um das nächste große Ereignis im Jahr 2026 – 250 Jahre USA. Warum dieses Jubiläum für Reisende etwas ganz Besonderes wird und welche Regionen und Reisen sich dafür besonders eignen.

Mittwoch, 15. April 2026

Reiseversicherung über die Kreditkarte oder besser direkt im Reisebüro?


 

Reiseversicherung über die Kreditkarte oder besser direkt im Reisebüro?

Du hast deine Reise gebucht – vielleicht sogar schon voller Vorfreude auf die nächste Motorradtour in den USA. Und dann kommt die Frage, die viele erst einmal wegschieben:

Reicht die Reiseversicherung meiner Kreditkarte aus – oder sollte ich zusätzlich eine Reiseversicherung im Reisebüro abschließen?

Gerade bei USA Reisen lohnt sich genauer hinzusehen

Viele Kreditkarten werben mit einer integrierten Reiseversicherung. Doch gerade bei teuren Fernreisen, Motorradreisen oder längeren USA-Aufenthalten zeigen sich oft große Unterschiede bei Leistungen, Selbstbeteiligung und Bedingungen.

Viele Reisende haben bereits eine Reiseversicherung – oft ohne es genau zu wissen

Viele Kreditkarten beinhalten bereits eine Reiseversicherung. Dazu gehören oft:

  • Reiserücktrittsversicherung
  • Reiseabbruchversicherung
  • Auslandskrankenversicherung
  • Gepäckversicherung

Das klingt zunächst praktisch. Doch in der Praxis zeigt sich häufig: Der Schutz ist oft an Bedingungen geknüpft, die viele Reisende gar nicht kennen.

Die wichtigste Frage: Wie hoch ist die Absicherung wirklich?

Eine Reiseversicherung bringt wenig, wenn sie nur bis zu einem bestimmten Betrag zahlt.

Viele Kreditkartenversicherungen haben relativ niedrige Versicherungssummen. Das reicht oft für einen Kurzurlaub oder eine günstige Pauschalreise – aber nicht unbedingt für:

  • hochwertige Motorradreisen
  • Fernreisen in die USA oder nach Kanada
  • längere Rundreisen
  • Reisen für zwei Personen
  • Reisen mit Mietmotorrad, Flügen und mehreren Hotels

Gerade bei Reisen im Wert von mehreren tausend Euro solltest du unbedingt prüfen, ob der komplette Reisepreis abgesichert ist.

Die häufigste Falle: Die Reise muss komplett mit der Kreditkarte bezahlt worden sein

Bei vielen Kreditkarten gilt der Versicherungsschutz nur dann, wenn die gesamte Reise mit genau dieser Karte bezahlt wurde.

Das kann problematisch werden:

  • Du hast nur die Anzahlung mit der Karte bezahlt
  • Der Rest wurde überwiesen
  • Nur ein Teil der Reise wurde mit der Karte bezahlt
  • Die Buchung lief über mehrere Personen oder mehrere Karten

Dann kann es passieren, dass die Versicherung im Ernstfall gar nicht zahlt.

Wer eine Reiseversicherung über die Kreditkarte nutzen möchte, sollte deshalb vor der Buchung genau prüfen:

  1. Muss die Reise vollständig mit der Karte bezahlt werden?
  2. Reicht eine Anzahlung?
  3. Sind Flüge, Hotels und Mietmotorrad automatisch mitversichert?
  4. Gilt die Versicherung auch bei Buchung im Reisebüro?

Oft nur der Karteninhaber ist versichert

Ein weiterer wichtiger Punkt:

Viele Kreditkartenversicherungen gelten nur für den Karteninhaber selbst.

Der Partner, Mitreisende oder Familienmitglieder sind oft nur dann mitversichert, wenn:

  • sie gemeinsam reisen
  • ebenfalls über die Karte gebucht wurde
  • sie im selben Haushalt leben
  • bestimmte Altersgrenzen eingehalten werden

Gerade bei Reisen zu zweit oder mit mehreren Personen kann dadurch schnell eine gefährliche Lücke entstehen.

Kreditkartenversicherung bedeutet oft Selbstbehalt

Viele Kreditkartenversicherungen arbeiten mit einem Selbstbehalt.

Das bedeutet:

Im Schadensfall musst du einen Teil der Kosten selbst tragen.

Beispiel:

Wenn du wegen Krankheit eine Reise im Wert von 7.000 Euro stornieren musst und deine Kreditkartenversicherung einen Selbstbehalt von 20 Prozent vorsieht, bleiben 1.400 Euro an dir hängen.

Eine gute Reiseversicherung, die direkt für deine Reise abgeschlossen wird, bietet dagegen häufig:

  • höhere Versicherungssummen
  • keinen oder nur sehr geringen Selbstbehalt
  • Schutz für alle Reisenden
  • klar definierte Leistungen
  • bessere Anpassung an die konkrete Reise

Warum eine individuell abgeschlossene Reiseversicherung oft sinnvoller ist

Eine zusätzliche Reiseversicherung im Reisebüro ist nicht automatisch besser – aber oft deutlich transparenter und passender.

Vor allem bei hochwertigen Reisen lohnt sich eine individuelle Absicherung, weil sie genau auf die Reise zugeschnitten werden kann:

  • Höhe des Reisepreises
  • Anzahl der Reisenden
  • Reiseziel
  • Dauer der Reise
  • besondere Leistungen wie Motorradmiete oder Rundreise

Gerade bei Motorradreisen in den USA ist das wichtig. Denn hier entstehen schnell hohe Reisewerte durch:

  • Langstreckenflüge
  • Mietmotorrad
  • Hotels
  • Transfers
  • individuelle Zusatzleistungen

Wenn dann kurz vor der Reise etwas passiert, möchtest du nicht erst im Kleingedruckten deiner Kreditkarte nachlesen müssen, ob der Schutz überhaupt greift.

Unser Tipp: Bestehende Versicherung prüfen – aber nicht blind darauf verlassen

Wenn du bereits eine Reiseversicherung über deine Kreditkarte hast, ist das grundsätzlich gut.

Verlasse dich aber nicht einfach darauf.

Prüfe vor jeder Reise:

  • Welche Leistungen sind enthalten?
  • Bis zu welcher Summe?
  • Für wen gilt der Schutz?
  • Gibt es Selbstbehalte?
  • Muss die Reise komplett mit der Karte bezahlt werden?

Wenn du dir nicht sicher bist, ist eine zusätzliche Beratung sinnvoll.

Gerade bei einer größeren Reise kann eine individuell abgeschlossene Reiseversicherung die bessere Wahl sein – und am Ende deutlich günstiger als ein nicht abgesicherter Schaden.

Welche Reiseversicherung für deine Reise sinnvoll ist

Bei US BIKE TRAVEL beraten wir dich ehrlich, welche Absicherung wirklich sinnvoll ist – und ob deine bestehende Kreditkartenversicherung möglicherweise bereits ausreicht oder nicht.

Denn nicht jede Reise braucht automatisch eine zusätzliche Versicherung. Aber jede Reise sollte so abgesichert sein, dass du im Ernstfall nicht auf den Kosten sitzen bleibst.

Mehr Informationen zu unseren Reiseversicherungen findest du hier:

https://www.us-bike-travel.com/versicherungen.html

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor der Buchung lieber einmal mehr prüfen als später mehrere tausend Euro selbst zahlen.

Sonntag, 4. Januar 2026

Western Skies Semi-Guided Tour | Motorradreisen USA | San Francisco → La...

Western Skies Semi-Guided Tour – Motorradreise durch den Westen der USA

Die Western Skies Semi-Guided Tour ist eine außergewöhnliche Motorradreise durch den Westen der USA. In 16 Tagen führt diese Tour von San Francisco nach Las Vegas – durch ikonische Landschaften, legendäre Straßen und einige der bekanntesten Nationalparks Nordamerikas.

Diese Reise richtet sich an Motorradfahrer, die Freiheit schätzen, aber nicht auf Organisation, Erfahrung und Sicherheit verzichten möchten. Das Semi-Guided-Konzept verbindet selbstständiges Fahren im eigenen Tempo mit einem Guide im Begleitfahrzeug sowie Gepäcktransport.

Warum die Western Skies Tour zu den beliebtesten Motorradreisen USA zählt

Die Route kombiniert Küste, Wüste, Hochland und Nationalparks zu einer der abwechslungsreichsten Motorradreisen der USA. Zu den Höhepunkten zählen:

– der legendäre Highway 1 entlang der kalifornischen Pazifikküste
– Abschnitte der historischen Route 66
– das Monument Valley mit seinen markanten Felsformationen
– der Grand Canyon
– Lake Powell und Page, Arizona
– der Zion Nationalpark

Jeder Fahrtag bietet neue Eindrücke, wechselnde Landschaften und ausreichend Zeit zum Ankommen, Genießen und Weiterfahren. Genau diese Kombination macht die Western Skies Tour für viele Fahrer zu einer der beliebtesten Motorradreisen USA.

Die Motorradreise startet in San Francisco und führt zunächst entlang des berühmten Highway 1. Kurvenreiche Küstenstraßen, Ausblicke auf den Pazifik und kleine Orte entlang der kalifornischen Küste sorgen bereits zu Beginn für echtes USA-Roadtrip-Feeling.

Im weiteren Verlauf verändert sich die Landschaft ständig. Nach der Küste folgen Wüstenregionen, rote Felslandschaften, Highways durch Arizona und Utah sowie legendäre Abschnitte der Route 66. Dadurch entsteht eine Motorradreise USA mit enormer Abwechslung und ständig neuen Eindrücken.

Semi-Guided – Freiheit mit Rückhalt

Bei dieser Tour entscheidest Du selbst, wie Du fährst. Es gibt keine Pflicht, dem Guide zu folgen. Gleichzeitig ist im Hintergrund alles organisiert: Hotels, Streckenführung, Gepäcktransport und Ansprechpartner vor Ort. Genau diese Mischung macht die Western Skies Tour so beliebt.

Das Semi-Guided-Konzept von US BIKE TRAVEL richtet sich an Fahrer, die Freiheit genießen möchten, aber gleichzeitig Wert auf Organisation und Sicherheit legen. Dadurch entsteht eine entspannte Reiseform, die besonders bei Motorradreisen USA immer beliebter wird.

US BIKE TRAVEL – Erfahrung seit 1992

US BIKE TRAVEL steht seit 1992 für hochwertige Motorradreisen in den USA. Mit eigener USA-Vertretung, persönlicher Erfahrung auf den Routen und klaren Abläufen richtet sich das Angebot an Fahrer, die Wert auf Qualität, Transparenz und echtes Reiseerlebnis legen.

Die langjährige Erfahrung auf den Strecken des amerikanischen Westens sorgt dafür, dass die Teilnehmer nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten erleben, sondern auch Straßen und Orte kennenlernen, die viele klassische Rundreisen nicht bieten.

Film zur Tour

Der folgende Film zeigt Eindrücke der Western Skies Semi-Guided Tour – Landschaften, Straßen und die Atmosphäre dieser Reise.

https://www.youtube.com/watch?v=vekOcl0bSbg

Weitere Informationen

👉 Alle Details zur Western Skies Semi-Guided Tour:
https://www.us-bike-travel.com/motorradtouren/semi-guided-touren/western-skies-semi-guided.html

👉 Weitere Motorradreisen von US BIKE TRAVEL:
https://www.us-bike-travel.com

Labels: Motorradreisen USA, Western Skies Tour, Semi-Guided Motorradtour, US BIKE TRAVEL, Motorradreise USA, Route 66, Highway 1, Grand Canyon, Monument Valley, Zion Nationalpark, Las Vegas, San Francisco, Harley USA

Beschreibung für Suchmaschinen:
Die Western Skies Semi-Guided Tour ist eine 16-tägige Motorradreise von San Francisco nach Las Vegas. Highway 1, Route 66, Grand Canyon und Monument Valley – organisiert von US BIKE TRAVEL seit 1992


Ist die Route 66 mit dem Motorrad gefährlich? Eine ehrliche Einschätzung

Ist die Route 66 mit dem Motorrad gefährlich? Eine ehrliche Einschätzung Die Frage stellt jeder, der zum ersten Mal über eine Motorradt...